Ein Eingang Salzmuseum und No Exit (Buchvorstellung)

Ein Eingang und No Exit (Buchvorstellung)

Für gestern schon geplant, aber das Wetter hat mich total „umgehauen“. Mein Kreislauf war den Tag wohl ganz woanders unterwegs und diese fürchterlich-schwüle Hitze war unerträglich. Aber dann abends kam Regen und die Temperaturen sind sehr angenehm.
Dann zeige ich eben heute den Eingang zum Salzmuseum in Lüneburg. Dieser fiel mir vor allem wegen dem alten Güterwaggon auf. Ich fand den Eingang dadurch sehr charmant.
Hineingegangen sind wir dennoch nicht. Wir hatten den Tag keine Masken mit dabei und am nächsten Tag hatten wir ja soviel anderes vor.

Salzmuseum Eingang
Ein Blick für Novas T in die neue Woche war aber möglich 😉

No Exit

No Exit
(irgendwie passt der Buchtitel auch zu Nova’s T)
Inhaltsangabe/Klappentext aus dem Internet:
"In den Bergen von Colorado gerät die junge Darby Thorne in einen Schneesturm und sucht Zuflucht in einer Raststätte. Dort trifft sie auf eine Gruppe von Schutzsuchenden. Darby scheint in Sicherheit zu sein. Doch auf dem Parkplatz macht sie eine schreckliche Entdeckung: Im Fond eines Vans sieht sie ein gefesseltes Mädchen. Wie Eiswasser schießt die Erkenntnis durch Darby: Der brutale Täter muss unter den Anwesenden sein. Aber es gibt keine Verbindung nach außen, keine Fluchtmöglichkeit. Darby muss das Mädchen retten – und die Nacht überleben …"

Das Buch habe ich gekauft, weil das Cover mich sofort angesprochen hat und ich wurde nicht enttäuscht. Von Anfang an hat sich ein Spannungsbogen aufgebaut der mich an das Buch gefesselt hat.
Es wird zwar schnell klar, wer der Kidnapper ist, aber durch die vielen Wendungen hält die Spannung an. Und ja mit so einigen Entwicklungen wurde ich geradezu überrascht.
Das einzige was mich wirklich gestört hat, war das die Heldin so vieles fast wie nebenbei erledigen konnte. Sie ist über sich hinausgewachsen und bei einigen Aktionen fand ich alles etwas zu heroisch.
Alles in allem aber eine Empfehlung, allerdings nicht wenn Ihr nicht gerne etwas mit Kindern in Krimis lest.
Obwohl, ich spoiler jetzt mal, alles gut ausgeht mit dem Mädchen!
Das Buch lässt sich sehr gut lesen und die kleinen „Fehler“ habe ich gerne hingenommen für ein kurzweiliges Lesevergnügen.

Wer noch etwas mehr über das Museum wissen möchte wird hier fündig.

Verlinkt bei Novas T in die neue Woche in welche ich Euch auch einen guten Start wünsche,

Kirsi

Meine Blogrunde mache ich nachher, gleich kommt eine Freundin auf einen Kaffee vorbei.

12 Gedanken zu “Ein Eingang und No Exit (Buchvorstellung)

  1. Der Eingang ist ja wirklich faszinierend. Und passt gut zu dem langgestreckten niedrigen Gebäude.
    Danke fürs zeigen!
    Du leidest auch so mit dem Kreislauf? Du arme! Ich hoffe dir geht es jetzt wieder besser wo die Temperaturen etwas runter gegangen sind. Wir sind da wohl Leidensgenossinnen. Ich kann warmes Wetter überhaupt nicht ab. Kreislauf und Migräne. Ich liebe den Sommer, aber ich bin dann leider oft bewegungsunfähig. Von daher freue ich mich immer, während andere darüber klagen, dass wir gar keinen richtigen Sommer haben. Von mir aus darf es oft regnen und kühl bleiben. 😉 Ich freue mich über die Blütenpracht da draussen auch bei schlechteren Wetter. 🙂
    Gute Besserung dir! Und komm gut durch den Sommer und die heissen Tage!
    Liebe Grüße,
    Abraxandria

  2. Ein raffinierter Eingang zu einem Museum, liebe Kirsi. Und wie ich nicht zum ersten Mal sehe, liest du gerne Thriller. Das Cover wirkt ja kühlend – gut bei diesem Wetter! Mir ging es mit dem Kreislauf auch nicht besser. Aber letzte Nacht hat es endlich wieder abgekühlt.
    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.
    Liebe Grüße – Elke

  3. Das ist ja mal ein ganz besonderer Eingang, und auch ich hätte nie vermutet das es ein Eingang zu einem Salzmuseum ist. Danke dir dafür und auch für dein zweites „T“ das echt passt. Also mich hätte das Cover ebenfalls sofort angesprochen und das was beschrieben wird macht richtig Lust auf mehr. Wäre auch voll was für mich, denn diesbezüglich bin ich mit vielen Genres unterwegs. Finde immer die Vielfalt macht es, und wenn etwas gut geschrieben ist darf es selbst ein „Liebesroman“ sein.

    Freue mich dass du damit dabei bist und sage nochmals dankeschön.

    Liebe Grüssle

    Nova

  4. Hallo Kirsi,
    im Salzmuseum in Lüneburg war ich, als ich mit meinen Schulfreundinnen dort war. Ich kann mich nur nicht mehr erinnern, durch den Waggon gegangen zu sein. Nun ja, wenn wir uns einmal im Jahr treffen, haben wir uns viel zu erzählen … Das Museum selber war sehr interessant, der Besuch hat sich gelohnt.
    Den Krimi hätte ich nicht gelesen – wenn es um Kinder geht, geht mir das zu nah. Wenn meine Tochter mir erzählt, was sie gelesen hat, kommt dann schon mal: „Es war sehr spannend, aber für dich ist das nichts, Mama …“
    Liebe Grüße
    Susanna

  5. Liebe Kirsi,

    das finde ich sehr interessant. Wobei ich nie vermutet hätte, dass ein alter Eisenbahnwagen der Eingang zu einem Salzmuseum ist. So wird man immer wieder überrascht.
    Das Buch könnte mich auch reizen, aber ich habe noch einige liegen, die ich noch lesen will.

    Liebe Grüße
    Jutta

    1. Ich glaube deswegen ist mir das auch so aufgefallen weil dieser alte Waggon dort steht (direkt neben einem Supermarkt), neugierig wie ich bin musste ich gleich gucken gehen

  6. uii schon das Cover lässt schlimmes ahnen. Hönde an der Rückscheibe, die Fenster angelaufen und Schnee auf dem Dach.
    Ich weiß nicht, ob mich das angesprochen hätte.
    Aber so ist Jeder anders.
    Ich habe jetzt den den Obelisken ausgelesen.
    Es ist von Remarque und beschreibt die Zeit in der Weimarer Republik und wenn man das so liest, dann kann man zu der heutigen Zeit durchaus parallelen ziehen und vor allem, was auf uns zukommen wird.

    Ich kann nur Jedem empfehlen, es zu lesen.
    Habe einen wunderbaren Tag ohne den blöden Kreislauf, mir macht die Hitze gar nicht aus, ich nehme es so wie es ist und was anderes kann ich eh nicht machen.
    Alles Gute und liebe Grüße Eva

    1. Obelisk kenne ich nicht, aber im Westen nichts Neues. Das Buch hat mich damals ganz schön erschüttert. Ach doch die Hitze (gerade wenn es so schwül ist) ist so überhaupt nichts für mich

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