Xanthippe wurde bekannt als die streitlustige, keifige Ehefrau des Sokrates. Sie gilt als der Inbegriff eines Haudrachens, einer Hexe mit Haaren auf den Zähnen.

Eigentlich ja kein schönes Bild von ihr und ob das alles wirklich so stimmt? Viele Erzählungen und Anekdoten der Ehe von Sonkrates und Xanthippe weisen wohl daraufhin. Er der unerschütterliche, nicht aus der Ruhe zu bringende Sokrates und sie die ihm das Leben zur Hölle macht oder machen will.

Im Internet gibt es genug Quellen wo Ihr Euch in Ruhe über sie weiter informieren könnt. Einen ganz interessanten Artikel habe ich in der NZZ gefunden (beim Klick geht eine neue Seite auf – bitte auf die DSGVO achten, Ihr verlasst dann meine Seite!)

Da ich von der Xanthippe kein Bild habe muss die Hexe vom Hexentor in Wernigerode herhalten. Mit viel Spektakel, Qualm und Geschrei zieht sie die Besucher zu bestimmten Zeiten an, also kann gar nicht alles schlecht an so einer hexischen Ehefrau sein 😉

Hexentor in Wernigerode
Werbung durch Namensnennung, aber ohne Vergütung!

Einen guten Wochenstart wünscht Euch allen

Kirsi

Verlinkt mit dem Projekt ABC und dem T in die Woche

18 thoughts on “Wer war Xanthippe ?”

  1. Naja, Xanthippe soll wesentlich jünger gewesen sein als ihr Mann und musste sich wohl um absolut alles kümmern, womit sich der in höheren Sphären schwebende Socrates nicht befasste. Bei so einem Leben kann man leicht ins Keifen verfallen ….

    1. Ja wenn man sich so einen Denker als Mann aussucht … aber ich gebe Dir schon Recht, er hat sie bestimmt auch auf die Palme gebracht 😉 aber der Name ist eben Programm

    1. Doch mir kam sofort die Hexe in den Sinn 😉 auch wenn es vielleicht ungerecht ist gegenüber der Xanthippe – sie kann sich ja nicht mehr verteidigen!

  2. Lach,
    och ich denke, ob nun Hexe oder Xanthippe. Ich weiß auch nicht, es gibt auch nette Hexen und bestimmt auch nette Xanthippen.
    Aber stimmt schon, zänkisch und streitlustig meine Mutter hat den Begriff öfters für eine Nachbarin verwendet.
    Ich benütze den kaum.
    Aber schön umgesetzt hast du das.

    Lieben Gruß Eva
    hab eine schöne Woche

    1. Ja ich finde so etwas auch immer ganz spannend und bevor ich irgendeinen Text einfach nur abschreibe, na dann könnt Ihr doch dort selber hinklicken!

  3. Oh ha…also das Wort habe ich ja schon ewig nicht mehr gehört…Hausdrache schon, und einfach nur schlimm wenn Frauen so sein können. Fragt man sich wie Männer sowas aushalten, aber scheint wohl schon wie bei Sokrates zu sein: die brauchen das *gg*

    Danke auch für den Link, hab gelacht und was ich mir merken werde ist „Zanktippe“, der ist gut^^

    Toll mit dem Hexentor umgesetzt danke ich dir für dieses T. Freue mich sehr darüber und wünsche dir noch eine superschöne Woche.

    Liebe Grüssle

    N☼va

  4. Liebe Kirsi,
    Der Begriff Xanthippe ist aus dem (unserem) Wortschatz fast ein bisschen in Vergessenheit geraten.
    Die modernen Variationen, die aber nicht 1:1 dem Wesen der Xanthippe entsprechen sind m.E.
    die Tussi oder die Zicke. Beide mit Vorsicht zu genießen *lach*
    Toller Beitrag zu einem nicht unbedingt gängigen Thema.

    Liebe Grüße und hab eine schöne, nicht allzu arbeitsintensive Zeit
    Elisabetta

  5. Liebe Kirsi,

    das ist ja eine tolle Umsetzung, und die Hexe in ihrem Hexentor zu erleben, ist sicher ein tolles Spektakel 🙂

    Der Link ist Klasse, vielen Dank dafür. Offensichtlich hat sich Sokrates von seiner Xanthippe „abhärten lassen“ – so konnte ihn kein anderer Mensch mehr schocken, also hat alles auch seine Vorteile ..lach.

    Liebe sonnige Grüße zu dir,
    Ocean

  6. Liebe Kirsi,
    Deine Idee gefällt mir total gut! Und ich liebe ja Hexen <3 Ich bin gespannt, was Dir dann für die anderen Buchstaben noch tolles einfällt!
    Liebe Grüße
    Nicole

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