Gestern war Freitag der 13. und auch ich sage das immer mit einem Augenzwinkern 😉 Wie ist das nun mit dem Aberglauben – Nein auf keinen Fall oder ach ja doch so ein wenig.
Es gibt ja sogar Menschen die richtige Panikattacken und Phobien davor haben. Nein so ist das bei mir nicht, aber ja es gibt so einige abergläubische Bräuche, welche ich als Kind schon gehört habe und die mir heute immer mal wieder einfallen und an einige halte ich mich tatsächlich.

Alles Aberglaube
Johannes von Müller (1752 – 1809) schweizer Historiker und preußischer Historiograph

Das Foto stammt von unserer großen Tochter und ich fand es ganz passend. Die Menschen kann man nicht erkennen, aber es sind doch einige zu sehen. Entstanden ist das Bild bei Ihrer Reise nach Amerika kurz nach dem Abitur.

Wie ist das bei Euch? Seit Ihr abergläubisch oder ist es Euch völlig egal woher die schwarze Katze kommt, ob unter einer Leiter durchgegangen wird, die Gläser gekreuzt werden (das mache ich zum Beispiel nie beim Anstoßen 😉 das sagte schon meine Oma und das ist irgendwie so drin geblieben!

Auf jeden Fall wünsche ich Euch allen ein schönes Wochenende, sende liebe Grüße und mein Zitat zu Nova

Kirsi

P.S.: Eine kleine Ergänzung!

Wenn man unter einer geöffneten Leiter hindurchgeht, dann fordert man das Schicksal heraus.
Mit dem Anstoßen meine ich das Zuprosten wenn mehrere dabei sind. Es soll (angeblich) Unglück bringen, wenn sich die Arme überkreuzen.
Apropos wo ich mich gerade da nochmal schlau gelesen habe, Glücksbringer sind ja auch eine Form von Aberglauben, aber über so einige freue ich mich doch sehr! Ich denke da vor allem an die Marienkäfer 😉

30 thoughts on “Alles Aberglaube”

  1. Liebe Kirsi, ich bin nicht abergläubisch, vergesse auch wenn es Freitag der 13. ist. Wir haben gestern eine Grippeschutzimfung bekommen, auf der Fahrt zum Arzt sagte mein Mann,“ heute ist Freitag der 13., na“ ? Es ist alles gut gegangen bis jetzt :-))
    Ein schönes Wgemütliches Wochenende für Euch, herzlichst Klärchen

  2. Ich gebe gar nichts auf Aberglauben, weil ich sowohl Freitag den 13. einfach vergesse und mich über jede Katze, die den Weg kreuzt nur freue, egal welche Farbe sie hat. Gekreuzte Gläser und Leiter sagen mir gar nichts. Vielleicht schreibst du ja noch dazu was dann los ist.
    Wäre spannend zu erfahren wie viele Leute nun abergläubisch sind, jedenfalls an dem Strand ist noch mächtig was los bei Sonnenuntergang, sicher Kalifornien :)))

    Liebe Grüße und ein erholsames Wochenende wünscht dir
    Arti

      1. Vielen Dank für die Erklärung. Also da Marienkäfer Glück bringen, dann bin ich wohl doch abergläubig und habe heute auch Glück, denn beim Fensterputz ist einer ins Haus reingeflogen und ich habe ihn dann wieder vorsichtig rausgebracht.
        Lach, Kalifornien war irgendwie gleich zu erkennen, wir waren ja schon oft genug da.

        Liebe Grüße
        Arti

  3. Freitag der 13te ist für mich ein Tag wie jeder andere. Habe mich allerdings schon mal bei dem Spruch erwischt: Spinne am Abend ist erfrischend und labend……
    Also ein bisschen streift mich der Aberglaube doch!
    Liebe Grüße
    Lieselotte

  4. Die große Anzahl von Sprüchen und Zitaten zum Thema „Aberglauben“ zeigen doch ganz deutlich, wie wichtig es vielen Menschen ist!!!!
    Ein bemerkenswertes „ZiB“!!!!
    Schönes Wochenende,
    Luis

  5. Ich bin nicht abergläubisch, aber mir gehen immer wieder Sprüche durch den Kopf, die meine Mutter so draufhatte. Das kann ich nicht ablegen, aber sie sind mir nicht wichtig. Ich gebe nichts darauf.
    Liebe Grüße – Elke (Mainzauber)

  6. Liebe Kirsi,
    ich bin absolut nicht abergläubisch und ich habe nicht mal gemerkt, dass gestern der 13. war. Vor Schwarzen Katzen habe ich keine Angst, die Nachbarin hat auch eine. Aber es gibt durchaus Menschen, die davor Angst haben.

    Ja, die Spinne am Abend, ist schon erfrischend und labend, da freue ich mich immer, aber ich habe auch vor Spinnen keine Angst.

    Ganz lieben Dank für deinen Kommentar.
    Liebe Grüße Eva

  7. Also ich kenne viele solcher Aberglauben,
    aber nein, ich bin tatsächlich nicht abergläubisch 🙂
    Wieso auch, denn es kommt so, wie es eben kommt, egal ob nun, z.B. der 13.te ist oder nicht.
    Das Schicksal richtet sich sicher nicht nach einem bestimmten Datum ;-))
    Dein ZIB gefällt mir, das Foto dazu auch !
    Einen lieben Abendgruß von mir

  8. Liebe Kirsi,

    ich bin nicht abergläubisch und für mich ist das eigentlich auch ein ganz normaler Tag. Ja, aber irgendwie dann eben auch wieder nicht. Wenn es ein ganz normaler Tage wäre, hättest Du diesen Post nicht verfasst und ich würde jetzt nicht kommentieren. Ist schon irgendwie ulkig.

    Liebe Grüße
    Jutta

  9. Neee, das bin ich auch nicht, wobei ich auch zugebe dass ich ungern unter einer Leiter durchgehe. Dies allerdings weil man ja nie weiß ob dann auch was von oben runtrkommen kann. Ansonsten gerne jede liebe Katze und bei der 13 denke ich an einige Hotels in den USA die dieses Stockwerk erst gar nicht besitzen 😉 Mich kratzt es wenig, und hier ist der Tag auch kein Unglückstag, kennt man nicht. So wie ich beim Anstossen überlegen musst…stimmt, man hat zurückgezogen aber wohl auch mehr weil man seine Arme bzw. Gläser „verknoten“ wollte.

    So, und jetzt intensiv geschrieben und nachgedacht hatte ich eine Person vor Augen: „Mr. Monk“ *rofl*

    Toll jedenfalls und so passend dass du diese Worte zu dem schönen Bild für das ZiB an dem Tag ausgewählt und erstellt hast. Danke dir vielmals dafür und dass du wieder mit an Bord bist.

    Wünsche dir noch einen schönen Sonntag und schicke liebste Grüsse rüber

    N☼va

  10. Huhu liebe Kirsi,
    abergläubisch bin ich nicht, für mich ist der Freitag der 13. ein Tag wieder jeder
    andere. Manchmal bekommt man z.Bpsl. zum 31. 12. einen „Glückbringer“ geschenkt,
    ein gebasteltes vierblättriges Kleeblatt oder einen gebastelten Schornsteinfeger. Ich
    freue mich dann über die Bastelarbeit, aber als Glücksbringer solches sehe ich dies
    nicht an. Aber wer abergläubisch ist soll es sein, da habe ich nichts dagegen 🙂
    Ganz liebe Grüße zu dir, Karin Lissi

  11. Ich kenne viel Aberglauben von meiner Mutter und sehr zu ihrer Sorgen habe ich mich an die Anwesenheiten nie gehalten 😉
    Also – ich bin nicht abergläubisch – aber die Aussagen fallen mir manchmal noch ein – z.B. schwarze Katze, Wäsche aufhängen zwischen Weihnachten und Neujahr etc.

    Ein wunderschönes Bild!
    Liebe Grüße
    Liz

  12. Freitag der 13. war für mich eher immer ein Glückstag. Bin ich abergläubisch *grübel *? Nicht ernsthaft, und doch vermeide ich es unter Leitern zu gehen, zwischen den Jahren zu waschen, und noch so ein paar Dinge. Z.b habe ich an meinem letzten Geburtstag einen Blumenstrauss bekommen. Darunter waren Nelken. Früher hätte ich die tatsächlich entsorgt. Nelken im Haus bringen Unglück hat mir meine erste Chefin schon beigebracht. Daran hatte ich mich immer gehalten. Bis jetzt… und es ist gar nichts passiert 😉
    Liebe Grüße Lissy

  13. Hallo liebe Kirsi, insgeheim sind wir alle abergläubisch, gelt!? Irgendwie steckt das in unseren Genen, stammt aus einer dunklen Welt ohne Licht, Vergangenheit im Mittelalter oder früher. Bei dem einen ist’s die schwarze Katze, bei dem anderen eventuell die Leiter an der Hauswand, die nicht unterschritten werden sollte…

    …interessantes ZIB, mit einem schönen Bild. Hab eine angenehme Woche, liebe Grüße von Heidrun

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