Das letzte Mal habe ich ein wenig von dem Alten Waschhaus in Ribbeck (hier) gezeigt. Wir bleiben im Ort, denn T’s in die neue Woche habe ich in Ribbeck auch entdeckt.

Schloss Ribbeck
Ehemaliges Schloss von „den“ Ribbeck’s

1990 stellte der Nachfahre einen Antrag auf die Rückgabe des ehemaligen Familienbesitzes, dieser wurde allerdings abgelehnt. Nach einem mehrjährigen Rechtsstreit wurde die Familie zum Teil entschädigt.
Nach den Umbaumaßnahmen ist es für die Öffentlichkeit zugänglich.

1998 kehrten die Ribbecks wieder zurück in ihre Heimat und kauften sich Stück für Stück ein wenig von ihren Gebäuden zurück.

Die alte Brennerei

Alte Brennerei in Ribbeck im Havelland

Dieses Gebäude haben die Ribbecks auch zurück gekauft. Heute brennen sie dort milden Birnenessig und Schnaps!

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag, sende Euch liebe Grüße und meine T’s in die neue Woche sende ich zu Nova.

Kirsi

P.S.: Werbung mit Namensnennung aber ohne Vergütung 😉 ein Ausflug dahin lohnt sich wirklich

15 thoughts on “T in die neue Woche aus Ribbeck”

  1. Liebe Kirsi, da hast Du interessante Gebäude der Ribbecks gefunden.Ich kenne da ein lustiges Gedicht von Herrn Ribbeck zu Ribbeck.
    Liebe Grüsse in die neue Woche für Dich, Klärchen

  2. Ich finde es toll, dass solche Zeugen einer anderen Zeit erhalten und restauriert werden. Gerade frage ich mich, ob der Nachfahre der Ribbecks wieder da hätte wohnen wollen. Dass die alte Brennerei wieder in Familienbesitz ist und vor allem wieder in Betrieb ist, ist doch schön. Und alle deine Türen gefallen mir gut.
    Herzlich, do

    1. Ja das wollte er tatsächlich, aber weil sie das nicht zurückerhalten haben, wohnen sie jetzt im ehemligen „Kutscherstall“ – wobei man nicht glauben würde dass das mal ein Stall gewesen ist.

  3. ……Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland,
    Ein Birnbaum in seinem Garten stand,
    Und kam die goldene Herbsteszeit…….
    Ein herrschaftliches Schloss

  4. Liebe Kirsi,

    Du machst mir richtig Lust mit Deinen schönen und interessanten Post, dort auch mal hinzufahren. Das das ein lohnenswertes Ziel ist, glaube ich Dir gerne.

    Liebe Grüße
    Jutta

  5. Liebe Kirsi,
    wieder was gelernt bei Dir ;-))
    Den Herrn von Ribbeck kannte ich nicht, aber die (wahre) Geschichte finde ich schon toll, dass die Familie wenigstens einen Teil von ihrem Grundbesitz wieder zurück(kaufen) konnte. Wobei es auch kein Fehler gewesen wäre, ihnen alles zu geben ;-((
    Das Gedicht von Theodor Fontane habe ich mir angehört und das Herrenhaus finde ich wunderschön.

    Liebe Grüße und hab‘ einen guten Start in die Woche.
    Ich komme leider immer erst am Abend zum Kommentiern.
    Elisabetta

    1. P.S. liebe Kirsi
      Ja, in der Schatzkammer war ich schon gewesen und ja, fotografieren ist erlaubt.
      Allerdings ohne Blitz und ohne Stativ.
      Es sind traumhaft schöne Pretiosen und Krönungsinsignieren ausgestellt und man kann nur staunen über diese Pracht.
      Die Habsburger hatten ja auch gut 600 Jahre Zeit um zu sammeln ;-))

      Liebe Grüße

    2. Ach liebe Elisabetta wann Du kommst ist doch egal, ich freue mich immer über Deine Besuche 😉
      Es ist nicht ganz einfach gewesen mit den Ribbecks, darüber werde ich nochmal berichten. Einige haben den Adel auch in der heutigen Zeit sehr abgelehnt.

  6. Wieder sowas von interessant, schon allein auch jetzt ein wenig von der „Geschichte „mit zu bekommen. Beim letzten Mal schon von geschrieben dass wir das Gedicht ja auswendig lernen mussten, ist es mir gar nicht bewusst gewesen das die Familie „vorhanden“ war. Gut dass sie sich einen Teil zurückkaufen konnten und wieder „Geschichte“ schreiben. Klasse die T’s, und wenn ich die Wahl hätte dann würde ich sogar lieber in einem „Brennerei- Gebäude“ wohnen als in so einem Schloss. Finde das viel „aufregender“ und meine Fantasie lässt mich vorstellen was man draus noch machen könnte. Hast du denn auch ein Foto von dem Kutscherstall wo sie jetzt wohne?

    Klasse aber die T’s und ich danke dir vielmals dafür. Freue mich darüber und wünsche dir noch einen wundervollen Wochenstart.

    Liebe Grüsse

    N☼va

    1. Die Frage nach dem Kutscherstall habe ich gerade bei Dir beantwortet und Dich gleich „angeleckert“ weil ich noch ein wenig mehr von Ribbecks berichten werde (lach). Ich muss auch ganz ehrlich sagen, nach dem Umbau erkennt man das neue Haus nicht mehr als Stall und es ist irgendwie gemütlicher 😉

  7. Liebe Kirsi,

    diese Geschichte von den Ribbecks kannte ich noch nicht. Zu verstehen ist es ja, dass man ihnen nach den aufwändigen Umbaumaßnahmen das Schloss nicht mehr zurück geben wollte. Das war sicherlich ein schwerer Wermutstropfen für die Familie.
    Ich finde es prima, dass es jetzt der Öffentlichkeit zugängig gemacht wird.
    Ganz leer ging die Familie letztendlich doch nicht aus und sie konnten sich wieder einige frühere Gebäude wie die hier gezeigte Brennerei zu eigen machen. Den Birnenschnaps würde ich auch gerne mal probieren. 🙂

    Mit beiden Gebäuden hast du schöne Ts mitgebracht. 🙂

    Liebe Grüße und ich wünsche dir eine schöne neue Woche
    Christa

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